Berichte und Artikel


Kleidermotten spenden 1000 Euro  -davon 500€ für unser Bauprojekt

 

 

Bild Scheckübergabe Kleidermotten
Bildrechte: (c) Rosi Ruf-Starkmann

v.l. Bettina Tschauner, Pfr. Klaus Dinkel, Heiner Tischer ( Rektor Don-Bosco-Schule) Daniela Stehle

Jedes Jahr veranstalten die Kleidermotten Marktoberdorf zwei Basare im St. Martin Pfarrheim und zwei Kinderflohmärkte im MODEON. Leider konnten in diesem Jahr beide Veranstaltungen wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden. Trotzdem war es dem Team möglich, jeweils 500€ an die Don-Bosco-Schule und an die evang. Kirchengemeinde zu spenden. Die Don-Bosco-Schule hat einen neuen Bus für Schulausflüge angeschafft. Die Spende für unsere Kirchengemeinde kommt dem Neubau des Gemeindezentrums zugute. Als Kirchengemeinde bedanken wir uns sehr herzlich für die Spende und für das vollkommen ehrenamtliche Engagement der Kleidermotten.
In zweifacher Weise ist dieses Engagement besonders wertvoll: Zum einen wird hier Nachaltigkeit für die Umwelt in bestem Sinne praktiziert, indem u.a. vollkommen intakte Kleidung und Spielzeug weitergegeben wird und somit länger genutzt wird. Längere Nutzung von Gegenständen und Waren ist eine der effektivsten Möglichkeiten, um sowohl Energie und Ressourcen zu sparen und um Müll zu vermeiden. Zum anderen spenden die Kleidermotten die erzielten Erlöse an ortsansässige Organisationen, die mit dem Geld wiederum sehr Nützliches für Bedürftige und die Allgemeinheit umsetzen können. 

 


 

Apfelsaft regional und nachhaltig

 

 

Apfelkiste

Mehr als 1000kg Äpfel gesammelt

 

Auch in diesem Jahr ist das bisherige Ergebnis der Aktion "Apfelsaft für das neue Gemeindezentrum" wieder sehr erfreulich.

Neben den Äpfeln des Baumes aus Pfarrers Garten konnten wir bisher weit mehr als 1000kg Äpfel in der Region ernten bzw. von Spendern entgegen nehmen.
Am 13.10.2020 wurden die Äpfel zu ca. 1000 Litern bestem Apfelsaft verarbeitet. Ein tolles Ergebnis!!

Herzlichen Dank an die vielen fleißigen Helfer und Helferinnen und an alle Spenderinnen und Spender.

Zur endgültigen Abrundung der Aktion muss dieser regional und nachhaltig erzeugte Apfelsaft jetzt verkauft und getrunken werden.
Der Apfelsaft ist erhältlich in Kanistern bzw. Karton-Bags zu je 10 Litern, die wir für 14€ je Gebinde verkaufen werden.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte zu den üblichen Bürozeiten an das Pfarramt 08342-2396 oder melden Sie sich nach dem Gottesdienst bei den Mesnern oder einem Mitglied des Kirchenvorstandes.

Der Förderverein nimmt darüber hinaus gerne Ihre Spende auf nachfolgendem Spendenkonto entgegen
Spendenkonto des Fördervereins:     IBAN DE08 7209 0000 5083 80

 

 


Verkaufsaktion im Kaufmarkt

 

 

Maskenverkauf

2020-09-30 Das Standpersonal beim Feneberg

Der Bau des neuen Gemeindezentrums macht sehr gute Fortschritte und liegt weitgehend im Zeitplan.

Parallel zum Baufortschritt wächst auch die Kreativität vieler engagierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um die notwendigen Eigenmittel für den Bau zusammen zu bekommen.

Jüngstes Beispiel dafür ist die Aktion  des Fördervereins:

Mund-Nase-Schutz -individuell, kreativ, nachhaltig und selbstgefertigt

Große, kleine, bunte, einfarbige ... Schutzmasken und künstlerisch gestaltete Taschen wurden zugunsten des Bauprojektes verkauft oder gegen eine Spende abgegeben.

Fröhlich und kommunikativ ging es an unserem Stand zu. Der Erlös von 1000 Euro begeistert uns und wir freuen uns riesig darüber. Herzlichen Dank an alle fleißigen Näherinnen und Verkäuferinnen und an die Käuferinnen, Käufer und Spender!


Spendenkonto des Fördervereins:     IBAN DE08 7209 0000 5083 80

 

 


 

Scheckübergabe durch den Förderverein über 25.000€

 

Scheckübergabe

v.l.
Pfr. Klaus Dinkel
Dr. Karl Renner 2. Vorsitzender
Wolfgang Markert, Kassier und Kirchenpfleger
Dr. Michael Pahl, 1. Vorsitzender

 

Der Bau des Gemeindezentrums macht sehr erfreuliche Fortschritte und die Handwerker liegen weitgehned im vorgegebenen Terminplan. Dies ist einerseits sehr erfreulich, hat aber zur Folge, dass nun auch laufend die Rechnungen hereinkommen und bezahlt werden müssen. Bisher gelang dies noch aus den Rücklagen und ohne Aufnahme eines Bankenkredits. 
Der Förderverein wurde mit dem Ziel gegründet, den Bau des Gemeindezentrums sowohl ideell aber vor allem auch finanziell zu unterstützen. Der Kirchenvorstand, der Bauausschuss und die ganze Gemeinde freuen sich daher sehr, dass der Förderverein mit den Vorsitzenden Dr. Michael Pahl und Dr. Karl Renner nun einen ersten Spendenscheck über 25.000€ an Pfr. Dinkel übergeben konnte.

Seit Gründung des Fördervereins im Sommer 2017 sind zusammen 30.000€ auf dem Konto des Fördervereins eingegangen. Eine wesentliche und kontinuierliche Einnahmequelle waren die Mitgliedsbeiträge mit 9.000€. Der ebenfalls regelmäßige Kuchenverkauf und das Rehessen brachten 3.500€ in die Kasse. Durch verschiedenste Spenden, auch anlassbezogene Spenden bei Jubiläen und Geburtstagen, wurden 17.000€ verbucht.

Der Förderverein hat sich zum Ziel gesetzt, das Bauprojekt jährlich mit finanziellen Zuwendungen zu unterstützen. Neben den bisherigen Aktionen wird immer wieder überlegt welche neuen Aktionen gestartet werden könnten. Die kontinuierlichen Einnahmen durch Spenden und vor allem durch die Mitgliedsbeiträge sind dennoch eine unerlässliche Grundbasis.

Der Förderverein freut sich über jedes zusätzliche Mitglied und ermuntert jeden, sich eine Mitgliedschaft zu überlegen. Der Jahresbeitrag für Einzelpersonen beträgt 40€ für Familien 60€. Ein Mitgliedsantrag steht auf dieser Website im Bereich "Fördern und Spenden / Förderverein" bereit. Ebenso finden Sie dort die verschiedensten Spenden- und Unterstützungsmöglichkeiten. Jeder Euro zählt!

Spendenkonto:     IBAN DE08 7209 0000 5083 80

 

 


 

Vierzehn Wochen ohne ........

    Aug. 2020  Ursula Menhofer

 

wechselnde Pfade
 

14 Wochen ohne – dreieinhalb Monate kein Singen im Chor – für mich fast nicht auszuhalten!

Natürlich kann ich auch für mich alleine zu Hause singen z.B. beim Staubsaugen, unter der Dusche, im Bett. Doch nicht mehrstimmig! Selbst Ostern war anders. Das Osterfrühstück fand nach dem „oneline-Gottesdienst“ daheim statt – auch nicht schlecht. Was fehlt ist, wie es im Glaubensbekenntnis heißt. „die Gemeinschaft der Heiligen“. Das Singen vor dem Bildschirm ist gewöhnungsbedürftig.

Am 24. Juni konnten wir die erste Chorprobe unter besonderen Vorkehrungen wagen. Sie fand im großen Jugendraum des Jugendheims statt. Jedem Chorsänger ging es wie mir. Alle waren da und freuten sich, dass wieder zusammen gesungen werden durfte.

Geht das überhaupt?

  • Maskenpflicht, zum Singen auf dem Platz darf sie abgenommen werden
  • Jeder Sänger behält seine Noten und darf sie nicht weitergeben
  • Stühle für die Sänger stehen im Abstand von 1,5 m
  • Johanna die Chorleiterin steht mit 3 m Abstand zu Chor hinter dem Keyboard
  • Fenster sind offen
  • Nach 20 Minuten sind 10 Minuten Pause zum Stoßlüften mit offener Türe
  • Sänger gehen mit Maske raus aus dem Raum

Ja es geht!

Trotz der schwierigen Umstände machte die Chorprobe Spaß. Und was ich nicht für möglich gehalten habe ist, dass es sogar noch gut geklungen hat.

Zum Abschluss der letzten Probe vor der Sommerpause singen wir im Rohbau des neuen Gemeinde-zentrums den Kanon „Wechselnde Pfade“. Aufgrund der besonderen Akustik und der Abend-dämmerung ist es ein beeindruckendes Erlebnis für uns alle.

Hoffentlich beruhigt sich die schwierige „Corona-Lage“ und wir können zum Ernte-Dank-Fest im Gottesdienst singen.

 


 

Feier des Richtfestes

Richtfest
Bildrechte: AZ Mona Boos
N.N., Michael Alberstetter, Pfr. Klaus Dinkel, Hans Heinle, Bernhard Häfele
 

Nach der Fertigstellung des Rohbaus feierten wir am 24. Juli 2020 traditionsgemäß mit den Handwerkern, Architekten, Vertretern aus Kirchenvorstand und Bauausschuss sowie den ehrenamtlichen Helfern den „Hebauf“ für das neue Gemeindezentrum. „Da steckt viel Hirnschmalz drin“ war einer der markanten Sätze von Pfr. Klaus Dinkel, der in seiner Ansprache nochmals auf die Intentionen und Zielsetzungen für das neue Gemeindezentrum und die wechselvolle, manchmal auch herausfordernde Planungsphase einging. Pfr. Klaus Dinkel dankte allen am Bauprojekt Beteiligten, insbesondere dem Architektenteam mit Angelika Blüml, Klaus Noichl und Peter Netzer, sowie den Handwerkern, dem Kirchenvorstand, dem Bauausschuss und allen ehrenamtlichen Helfern. Architekt Klaus Noichl erläuterte kurz die Überlegungen, die zu dem kompakten, multifunktional nutzbaren Raumkonzept geführt haben. Er freute sich sichtlich darüber, nun in Realität zu sehen, was bisher nur auf dem CAD-Bildschirm oder auf Bauplänen zu erkennen war. Die Architektin, Angelika Blüml, ergänzte die Aussagen ihres Mannes mit der Anmerkung: „Das Gemeindezentrum wird ein Großraum, der durch mobile Trennwände abgetrennt ist“. In einem feierlichen Akt wurde das geschmückte Richtbäumchen von den Zimmerleuten Bernhard Häfele und Michael Alberstetter hochgezogen und befestigt. In stilechter Zimmermannskluft sprach Bernhard Häfele den gereimten Richtspruch, den er mit dreimaligem Hoch! und dem traditionsgemäßen Gläserwurf abschloss. Bei Speis und Trank und guten Gesprächen wurde anschließend noch das Ereignis im künftigen Gemeindesaal freudig und gebührend gefeiert.

Richtspruch  
AZ-Bericht zum Richtfest    

 

Architektenteam
Das Architektenteam vo. li: Peter Netzer, N.N., Klaus Noichl Angelika Blüml        Bild (C) H.H.
 
Richtfestfeier
 Aechitekten mit Bernhard Häfele Bild (C) H. H.
 
Gäste beim Richtfest
Vertreter vom KV und Handwerk Bild (C) H.H.
         

 


 

Benefizkonzert mit Cembalo und Violine

Geige/Violine - Musikschule Volmetal  

In den derzeitigen Corona-Zeiten ist ein Kirchenkonzert schon allein etwas ganz Besonderes, und wenn dabei noch ein französisches Cembalo, begleitet von einer Violine, zu hören ist, wird es erst recht zu einem außergewöhnlichen Ereignis. Johanna Schmid-Eiband, Chorleiterin des evan-gelischen Kirchenchores und Cembalistin aus Stötten, hatte zusammen mit ihrer Tochter Lucia Eiband am Sonntag, dem 19. Juli 2020 zum Benefizkonzert in die Johanneskirche eingeladen, und viele Besucher wollten dieses Konzert hören und miterleben. Beethoven hatte in jungen Jahren selbst eine Mandoline und hatte später gute Kontakte zu Mandolinenvirtuosen in Prag und Wien. Aus dieser Verbindung entstanden die frühen Variationen für Mandoline und Cembalo, welche in der Johanneskirche dann als echte Rarität erklangen. Für die Auswahl des Konzertprogrammes war der 250. Geburtstag von Beethoven ebenso inspirierend wie der 150. Geburtstag von August Schmid-Linder, einem Münchner Pianisten und Hochschullehrer, welcher zeitweilig am Auerberg lebte und im Elternhaus von Johanna in Stötten musizierte und unterrichtete. Hauptteil des Konzertes war das große Variationswerk von Beethoven für Cembalo von 1800. Als besonderes Sahnestückchen erklang als Uraufführung ein Werk für Klavier und Violine, das der Komponist August Schmid-Linder 1949 der Großmutter von Johanna Schmid-Eiband gewidmet hatte und das nur handschriftlich vorliegt. Der wiederholt anhaltende Applaus zeigte, dass das besondere Konzert und die beiden Musikerinnen mit Cembalo und Violine den Geschmack der zahlreichen Konzertbesucher getroffen haben. Der kompakte Raum der Johanneskirche mit seiner Akustik trug dazu bei, dass die Klangvielfalt in allen Nuancen voll zur Geltung kam. Wir danken Frau Schmid-Eiband und Ihrer Tochter Lucia sehr herzlich für die Durchführung dieses ganz besonderen Benefizkonzertes in unserer Kirche. Der Spendenerlös von 550 Euro wird zu gleichen Teilen für „Müllstadtkinder Kairo“ und für den Neubau des Gemeindezentrums verwendet.

Konzertprogramm  
     

 


 

Botanische Wanderung im Gennachtal
 

Johann Bauer

Wieder einmal stand eine sehr interessante botanische Wanderung auf dem Programm des Kontaktkreises unserer Gemeinde.
Am 9. Juli führte Johann Bauer die Wandergruppe ins Hochmoor des Gennachtales unweit der Mooshütte. Beginnend mit der Entstehungsgeschichte des Gennachtales, über die botanischen Besonderheiten einer Moorlandschaft bis hin zu der Erklärung und Beschreibung einzelner Pflanzen reichten die profunden, von tiefem fachlichem Wissen geprägten Erklärungen.
Für manchen Teilnehmer dürfte es doch sehr überraschend gewesen sein, dass wir in unmittelbarer Nähe mit der Strauchbirke eine einzigartige Baumart haben, die es nur noch an sehr wenigen Standorten überhaupt gibt und die ohne Schutzmaßnahmen vermutlich aussterben wird.

 

   

 

Wandergruppe (c) H.H

die Erklärungen machen Freude

Biotop (c) H.H

Moose bemächtigen sich des Altholzes

geflecktes Knabenkraut (c) H.H

Geflecktes Knabenkraut

Strauchbirke

Strauchbirke

Tagpfauenauge

Tagpfauenauge

geflecktes Knabenkraut

Geflecktes Knabenkraut

 


 

Erste Sitzung des Kirchenvorstandes im neuen Gemeindezentrum
 

KV-Sitzung (c) H.H

 Sitzungsmoderator Hans Heinle

 

Am 25. Juni 2020 fand nach dem Corona Lockdown wieder die erste Face to Face Sitzung des Kirchenvorstandes statt, nachdem die drei vorangegangenen Sitzungen als online Zoom-Sitzungen stattfinden mussten.

Die sauber aufgeräumte Baustelle und das sehr schöne Wetter luden gradezu ein, die Sitzung als Openair Sitzung im entstehenden Gemeindezentrum abzuhalten.

Positive Nebeneffekte:

  • Die Abstandsregeln konnten gut eingehalten werden und Mund-Nase-Bedeckung war im Freien nicht notwendig
  • Die Sitzung war zeitlich ganz natürlich begrenzt wegen Dunkelheit und sinkender Temperaturen

 

Ansicht Südwest (c) H.H

 

Ansicht Südwest

 
KV-Sitzung (c) H.H

Blick zum künftigen Jugendraum

KV-Sitzung (c) H.H

Kirchenvorstandssitzung auf der Baustelle

 


 

Neuer Lektor in der Johanneskirche
 

Pfr. Dinkel und N. Blaszczyk

Pfr. Klaus Dinkel mit Lektor Norbert Blaszczyk

 

Im 9.00 Uhr Gottesdienst am 21. Juni 2020 wurde Herr Norbert Blaszczyk als neuer Lektor in sein Amt eingeführt und von Pfr. Klaus Dinkel für seinen Dienst gesegnet.
Herr Blaszczyk verstärkt damit unser Lektorenteam und ermöglicht es somit, dass die Johanneskirche Marktoberdorf auch weiterhin Gemeinden des Dekanates unterstützen kann wenn Vakanzen überbrückt werden müssen oder krankheitshalber Vertretungen notwendig sind.

Dass Herr Norbert Blaszczyk seinen Lektorendienst in unserer Gemeinde fortsetzt, den er bereits in seiner bisherigen Heimatgemeinde ausgeführt hat freut uns ganz besonders.
Wir freuen uns als Kirchenvorstand und Gemeinde auf ein segensreiches Wirken von Herrn Blaszczyk und wünschen ihm Gottes Segen für seine Arbeit.
 

     

 


 

Grundsteinlegung für Gemeindezentrum 20.06.2020
 

Einen anderen Grund kann niemand legen
 

Eingebettet in eine Andacht konnten wir 66 Jahre nach der Grundsteinlegung für die Johanneskirche Marktoberdorf den Grundstein für das neue Gemeindezentrum legen. Leider verhinderten die derzeit noch gültigen Corona Beschränkungen eine Feier unter größerer Beteiligung der Gemeinde.

Ansonsten stand die Andacht unter einem sehr mutmachenden Zeichen. Beim Blick nach Westen war am Morgen ein wunderbarer Regenbogen, das biblische Symbol für den unvergänglichen Bund Gottes mit den Menschen zu sehen.
Nach der Begrüßng der Gäste und einführenden Worten von Pfr. Klaus Dinkel folgten Grußworte von Dekan Jörg Dittmar und des Ersten Bürgermeisters von Marktoberdorf, Dr. Wolfgang Hell. Als Vertrauensmann des Kirchenvorstandes übernahm Hans Heinle den Part der Gemeinde. Er erinnerte insbesondere an die Entstehungsgeschichte der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Marktoberdorf und zog dabei Vergleiche zur damaligen und heutigen Situation.

Die kupferne Kartusche wurde dann mit Münzen, Urkunde, Tageszeitung, Johannesbote, Bauplänen, Corona- Mund-Nasen-Schutz und weiteren Zeitdokumenten gefüllt.
Pfr. Klaus Dinkel, Dekan Jörg Dittmar und Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell legten diese "Zeitkapsel" dann gemeinsam in die vorgesehene Aussparung in der Bodenplatte.

Die Feier wurde abgeschlossen mit Fürbitten für einen weiterhin unfallfreien Verlauf der Bauarbeiten, dem gemeinsam gesprochenen Vaterunser und dem Segensgebet.

Kartusche füllen

Füllen der Zeitkapsel

 
Kartusche füllen

AZ-Zeitungsauschnitt zum Beginn der Corona Pandemie kommt als Zeitdokument in die Zeitkapsel mit hinein

 

Grußworte

Die Redner: Dekan Jörg Dittmar, Hans Heinle, Pfr. Klaus Dinkel, Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell

Grundsteinlegung

Die Kupferkartusche wird erfolgreich eingelassen

   
             

 

Wortlaut der Urkunde  
AZ- Zeitungsartikel  
Artikel im Kreisbote  

 


 

Osteraktion 2020

Der Herr ist auferstanden (c) Praise-Poster.de

 

Der alljährliche, sehr beliebte und immer überaus gut besuchte Osternachtsgottesdienst musste in diesem Jahr aufgrund der Corona Pandemie leider ausfallen. Ebenso konnten wir in der Gemeinde auch nicht das gemeinsame Osterfrühstück machen.

Zum Glück hat die Pandemie die Kreativität einiger Frauen der Gemeinde nicht lahmgelegt, sondern erst richtig angefacht. Mit Eifer und Energie wurde überlegt und diskutiert wie die Osterfreude trotz Corona und trotz Baustelle zu den Menschen gebracht werden kann.

Das Ergebnis war dann eine ganz besondere Osteraktion am Bauzaun als sehr schöne und auch vielbeachtete Variante zur Vermittling der frohen Osterbotschaft.
Gemalte Kinderbilder, gebastelte Osterkränze, Bildkarten mit Segenswünschen waren u.a. am Bauzaun befestigt und durften von den vorbeikommenden Menschen mitgenommen werden.

Nicht wenige Osterkränze und Karten fanden so den Weg in die Häuser und Wohnungen und haben dort sicher viel Freude bereitet.

 

 

Collage Osteraktion

Die neue, künstlerisch gestaltete Osterkerze
von Angela Bauer

Collage Osteraktion

Bilder, Spruchkarten, Segenswünsche

Osterkranz

Osterkranz zum Mitnehmen

gemaltes Kinderbild
   

 


 

Botanische Wanderung bei Unterhingau