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     Auf dieser Seite finden Sie zum Bau des Gemeinde-
     zentrums:

  • Infos zu geplanten Veranstaltungen

  • aktuelle News und Hintergrundinformationen

  • Berichte und Artikel zum Baugeschehen

     Wir wünschen viel Spass beim Lesen und Stöbern

 

Kommende Veranstaltungen und Events

 

 

Grundsteinlegung  -einbringen der Zeitkapsel

Zeitkapsel

                                                                     

                     

Termin:
  

Ort:

Planung:

 

Kontakt:

 

Samstag, 20.06.2020,
9.00 Uhr

Baustelle

Pfr. Klaus Dinkel, Hans Heinle,
Angela Bauer, Sabine Frühholz
Benedikt Geiger

klaus.dinkel@elkb.de                

                         

 

Mit dem feierlichen Einbringen einer Zeitkapsel wollen wir den ersten zeremoniellen Akt für den Bau unseres Gemeindezent-
trums feiern und damit quasi die Grundsteinlegung nachholen.

Dekan Jörg Dittmar und Bürgermeister Dr. Hell haben bereits zugesagt.

Coronabedingt muss die Feier mit Einschränkungen und in klei-
nerem Rahmen stattfinden.

Anmerkung:  

Dem Kirchenvorstand war und ist es ein großes Anliegen, den Gemeindegliedern die Teilnahme an diesem feierlichen Akt zu ermöglichen.
Leider gibt es nach wie vor keine verbindlichen Vorgaben, ob und wie solche Veranstaltungen mit Gemeindebeteiligung durchgeführt werden können.
Den interessierten Gemeindegliedern wird die Teilnahme freigestellt. Es gelten die bekannten Abstandsregeln sowie das Tragen von Mund-Nase-Schutz analog den Gottesdiensten.

 


 

Richtfest

Richtfest

                                                                    

Termin:       

Ort:

Planung:
 

Kontakt:

Info:

 

24.07.2020, 16.00 Uhr

Baustelle

Festausschuss
C. Ottenthaler mit Team

claudia.ottenthaler@jokita.de

Die wichtigsten Abschnitte der Feier werden auf Video auf-genommen und stehen damit der ganzen Gemeinde zur Verfügung.

 

Der Rohbau ist so gut wie abgeschlossen und damit ist der Zeitpunkt für den feierlichen "Hebauf" oder das Richtfest gekommen.

In besonderem Maße sind bei diesem festlichen Akt die am Bau beteiligeten Handwerker und Bauhelfer beteiligt.
Mit dem Richtspruch -meistens vom Zimmerer gesprochen- wird handwerlicherseits Segen und eine glückliche Zukunft für den Bau ausgesprochen.

Von kirchlicher Seite wird der göttliche Segen und Beistand erbeten.

Getreu dem bekannten Sprichwort "Scherben bringen Glück" wirft der Zimmerer am Ende sein Glas nach unten, damit es in Scherben zerbricht.

Leider gelten für Veranstaltungen dieser Art nach wie vor die Corona Schutzbestimmungen, die zu einer Begrenzung der Personenzahl führen. Interessierte können nach eigener Entscheidung und Verantwortung teilnehmen, sofern es die Platzverhältnisse zulassen.

 

 


 

 

Dokumentation des Baufortschrittes

 

Holzrohbau

Das Aufrichten hat begonnen

 

Anlieferung Dachelemente (c) H.H

Anlieferung der ersten Dachelemente

Mit der Anlieferung der Stahlträger und -stützen sowie der ersten Dachelemente für das Flachdach haben am 29.06.2020 die Arbeiten des Zimmerers begonnen. 
In den nächsten 8-10 Tagen wird der Holzrohbau erstellt und das Dach aufgerichtet. Danach wird die Baustelle wieder eine völlig neues Gesicht haben und der Bau wird in seiner künftigen Gestalt mehr und mehr sichtbar werden.
Dachelement schwebt ein (c) H.H

 Ungewohnter Blick auf St. Martin

Dachelement am Kranhaken (c) H. H

Dachelement am Kranhaken

Dachelement schwebt ein (c) H.H
Aufrichten (c) H.H

 Das erste Dachelement liegt

Aufrichten (c) H.H

 Blick im Gemeindesaal zum Oberlicht

Aufrichten

 Dachelemente am Pultdach liegen 30.06.2020

Ansicht Oberlichter

Oberlichter zum Gemeindesaal

Dachaufbau Foyer

Dachaufbau Foyer 09.07.2020

Pultdach gelattet

Pultdach fertig zum Eindecken 07.07.2020

Trockenbauwände Küche

Trockenbauwände der Küche 07.07.2020

Dachaufbau Foyer

Dachaufbau Foyer 09.07.2020

Öffnungen Kirchenrückwand

Neuer erweiterter Zugang zum Kirchenraum

 

 

 

 


 

Banner Maurerarbeiten

 Der Bau wächst nach oben

 

Maurerarbeiten

Die erste Steinlage ist gelegt

Maurerarbeiten

Die Fensternieschen werden sichtbar

 

Nach dem Betonieren der Bodenplatte, der Sockel, Säulen und Pfeiler wurde am 04. Juni 2020 mit den Maurerarbeiten begonnen und damit der Rohbau weiter nach oben gezogen.

Bei der Planung des Gebäudes wurde auf eine hohe Energieeffizienz großer Wert gelegt, um dem Anspruch hinsichtlich künftiger Ressourcen- und Umweltschonung gerecht zu werden.

Die Ziegelwände bestehen deshalb aus 42cm dicken und offenporigen Ziegeln, die von Haus aus durch das eingeschlossene Luftvolumen schon einen sehr guten Dämmwert haben.

Die unterste Steinlage ist in einem Mörtelbett verlegt, um diese Lage genau ausrichten zu können. Alle weiteren Steinlagen werden mit einem dünnen Klebebett verklebt. Dieses sehr dünne Klebebett verhindert die beim üblichen Mauern mit Mörtel entstehenden Kältebrücken. Diese unerwünschten Kältebrücken würden den Dämmwert der gesamten Mauer deutlich verschlechtern.

Damit keine Feuchtigkeit in die Mauer aufsteigen kann wurde eine feuchtigkeitsabweisende Folie auf den Betonsockel aufgelegt.

In Zeiten des "Ziegelklebens" hat der frühere Ausdruck "Für den Maurer ist ein Zentimeter kein Maß" seine Bedeutung verloren. Das sehr dünne Kleberbett verlangt eine äußerst exakte Ausrichtung der Ziegel. Mit Hilfe moderner Lasermeßtechnik wird jeder Ziegel exakt ausgerichtet und die Höhe im Millimeterbereich eingemessen.

     

 

Erste Mauer steht
erste mauer steht
erste Mauer steht
nördl. Panoramafenster
Die erste Mauer steht erste Innenansicht des Gemeindesaales Das Material geht nicht aus  Nördl. Panoramafenster des Gemeindesaales

 

Blick vom Gerüst (c) H.H

Ansicht vom Gerüst in Gemeindesaal

Blick vom Gerüst (c) H.H

Ansicht vom Gerüst

Ansicht Südwest (c) H.H

Ansicht Südwest

Ansicht Nordwest (c) H.H
       
       

 

Banner Hochbau

Betonieren der Stützen, Sockel und Pfeiler

 

Pfeiler und Säulen

 Pfeiler sind eingeschalt 25.05.2020

 

Nachdem die Bodenplatte fertig ist wächst der Bau mit dem Betonieren der Pfeiler und Stützen nach oben.
Gleichsam ausgestreckter Finger bilden die filligranen Stützen und Pfeiler das Tragskelett für die weitspan-
nenden Verbundträger der Dachkonstruktion.

Drahtgebundene Körbe aus Armierungsstahl und aus Baustahlmatten bilden das Innenleben dieser Pfeiler. Auch Schalterdosen und Leerrohre für elektr. Leitungen fanden in der Schalung ihren Platz. Zum Ausgießen der Pfeilerschalungen wurde am Betonkübel des Krans ein spezieller Schlauch besfestigt, der in die Schalung eingeführt werden konnte. Nur so war es möglich, die recht schmalen und hohen Säulen gleichmäßig von ganz unten bis nach oben so zu füllen, dass eine glatte und porenfreie Sichtbeton Oberfläche entstand.

 

 

Bilddokumentation

     
Schlauchkübel

Betonkübel mit Schlauch                         

Der zweite Campanile

Der zweite Campanile steht     -26.05.2020

Sockel gießen

Gießen der Pfeiler    -25.05.2020

 
       

 


 

Banner Betonarbeiten

Der Fels wird gelegt

     
Betonmischer
Bildrechte: h.H
 

Da es auf unserer Baustelle geologisch keinen natürlichen Fels gibt, muss mit dem Bau der betonierten Bodenplatte ein Ersatzfels geschaffen werden auf dem dann das künftige Gebäude sicher gegründet sein wird.

Auf einer ca. 6- 8 cm dicken Beton-Suberkeitsschicht wurden zunächst ca. 10 t Baustahl in Form von Armie-
rungseisen, gebundenen Drahtkörben und Baustahlmatten auf einer Fläche von 200m² eingebaut.

Dreizehn Fuhren Beton waren notwendig, um die 95m³ Beton anzufahren und mit Hilfe der Betonpumpe auf
der Baustelle zu verteilen. Das Ergebnis ist eine 30cm dicke Bodenplatte mit einem Gewicht von ca. 250 t.

Da Vorbereitung, Planung und Logistik hervorragend geklappt haben war die Arbeit in nur vier Stunden erle-
digt. Um 11.45 Uhr wurde der letzte Quadratmeter gegossen.

Bilddokumentation

     
Betonpumpe
Bodenplatte gießen
Bodenplastte gießen
Gießen Bodenplatte
Pumpe und Mischer sind bereit Beton "Marsch" die letzten Quadratmeter die Hälfte ist betoniert
       
Betonpumpe
Bildrechte: H.H

Betonpumpe und Betonmischer

Betonpumpe


Der Ausleger erreicht auch hintere Bereiche

Gießen Bodenplatte

Bald wird vom Baustahl nichts mehr zu sehen sein

Betonwerk Schmid

 

Artikel und Berichte

   
Artikel im Johannesboten wird nachgereicht  
     

 


 

Banner Betonarbeiten

 Auftrag Sauberkeitsschicht und Auflegen der Baustahlmatten

 

Auftrag Sauberkeitsschicht

Nachdem die Planie erstellt ist und Kabel, Abwasserleitungen und Blitzschutzleitungen verlegt sind wird die
erste Betonschicht als sogenannte Sauberkeitsschicht aufgetragen.

Diese Sauberkeitsschicht bildet die Unterlage für das Auflegen und Einbringen der ca. 10 t Baustahl in Form
von Armierungs-Rundeisen, Drahtkörben und Baustahlmatten.

Nachdem der ganze Skelettstahl eingebracht und die Schalung geschlossen war konnte als nächster Schritt
nun die Bodenplatte gegossen werden.

Die erste Betonschicht -Sauberkeitsschicht  
                                                                                    

Bilddokumentation

     
Baustahlmatten

 Stahlskellett der Bodenplatte

Baustahlmatten

 Baustahlmatten und Mattenkörbe

Zugang zur Zeitkapsel

 Zugang zur Zeitkapsel

 
Sauberkeitsschicht
Sauberkeitsschicht
Baustahl
 
Beton "Marsch" Die Laserstation ist immer mit im Einsatz Armierung und Fundamentverstärkung 06.05.2020  
       

 


 

Der Kran wird aufgestellt

20.04.2020

     

 

Kran kommt

Der Kran kommt

Baukran

 fertig zum Einsatz

Kran ballastieren

 Aufbau der Kontergewichte

Kran aufstellen

 Der Kran "entfaltet" sich

 

Anmerkungen

Baukräne weisen wie ein Fingerzeig in den Himmel und signalisieren schon von Weitem, wo sich eine Baustelle befindet.
So auch unser Kran. War es bisher allein der Kirchturm mit seinem Schwarz-Gelben Bauband der in der näheren Umgebung etwas Besonderes anzeigte, so ist es nun der Baukran, der schon im weiten Umfeld der Stadt wahrgenommen wird.

Eine besondere Herausforderung war es, aufgrund der beengten Platzverhältnisse einen Kran zu finden, der mit möglichts wenig Aktionsradius der Gegengewichte auskommt. Ein üblicher Auslegerkran schied deshalb aus. Der nun eingesetze Kran hat keinen Ballastausleger. Die Kontergewichte sind recht nahe am Drehpunkt des Krans angeordnet. Nur mit dieser Lösung ist es möglich, dass der Kran drehen kann ohne dass die Kontergewichte mit der Kirchenwand kollidieren.

Hinsichtlich der Statik und Standfestigkeit folgen Kräne ganz simplen physikalischen Hebelgesetzen. Bei vorgegebener und notwendiger Hubkraft am Ausleger müssen die Kontergewichte entsprechend das erforderliche Gegenmoment aufbringen. Dies bedeutet, dass naheliegende Gewichte entsprechend schwer sein müssen. Unser Kran hat deshalb Betongewichte, die zusammen 20,4 t wiegen. Diese wurden mit eigenem LKW angeliefert und vor Ort beim Aufstellen aufgebaut.

Die Stützfüsse sind im Bereich 4,2 x 4,2 Meter angeordnet und können eine Stützlast von bis zu 30 t abstützen.
Der Kran selbst ist ein sogenannter selbstaufrichtender Kran. (siehe Bilder)
Durch ein ausgeklügeltes System von Hydraulikzylindern, Spann- und Zugseilen, gepaart mit der entsprechenden Kinematik, richtet sich der Kran selbst auf. Die Aufstellzeit beträgt dabei ca. 30 Min. Die erforderliche elektr. Leistung zum Aufstellen ist mit 3 kW relativ gering.

Mit bis zu 36 m Auslegerlänge erreicht der Kran jeden Winkel der Baustelle und sorgt damit für einen schnellen, komfortablen und effizienten Materialtransport. Selbst das gelagerte Material auf den südseitigen Parkplätzen der Kirche kann problemlos erreicht werden.

Um den Turm nicht zu beschädigen ist beim Kran eine Drehbegrenzung aktiviert

 

Technische Daten

  • Turmdrehkran mit 2-gliedrigem
    Turm und 3-gliedrigem Ausleger
  • Hakenhöhe  22 m
  • Auslegerlänge 36 m
  • Hubkraft max. 4 t;
    bei 36 m Ausladung 1 t
  • Beton Kontergewichte  20,4 t
  • elektrische Leistung 15 kW
  • vier Hubgeschwindigkeiten
  • drei Geschwindigkeiten der
    Laufkatze
  • zwei Drehgeschwindigkeiten
  • Bedienung über Funkfernsteuerung
         
     

 


   

 


 

Banner Erdarbeiten

zunächst geht`s erstmal in die Tiefe

   
Erdarbeiten

Erdarbeiten bis zum Kiesgrund
15.04.2020

Nach den Abbrucharbeiten folgten anschließend die Erd- und Aushubarbeiten. Zunächst wurden zwei Schürfgruben ausgehoben um zu sehen, ab welcher Tiefe gewachsener Boden kommt. Nachdem der geologische Gutachter "festen Grund" bestätigt hat konnte also mit dem Aushub begonnen werden.

Da es auf unserer Baustelle keinen natürlichen Fels gibt hatte der Bagger mit dem Boden- / Kiesgemisch keinerlei größere Probleme. Die Arbeiten gingen zügig voran, zumal die Logistikkette mit den LKW`s zur Abbfuhr recht gut klappte.

Wie immer am Bau, was ausgebaggert und weggefahren wird, muss anschließend wieder aufgefüllt werden. Im nächsten Schritt folgte nun die Kiesschüttung, welche zur Planie eingeebnet und verdichtet wurde. Diese Planie war dann die Grundlage für die  6 - 8 cm dicke Beton-Sauberkeitsschicht und den Aufbau der eigentlichen Bodenplatte des Gebäudes.

Bilddokumentation

 
Erdarbeiten und Aushub

 Erd- und Aushubarbeiten

Erdarbeiten und Aushub

 Das Material muss erst mal weg
15.04.2020

Kiesschüttung

 -bevor wieder neues Kies angefahren wird

Planie
Der Aufbau kann beginnen
   

 


 

Banner Abbruch

Nun geht`s richtig zur Sache

   
Abbrucharbeiten

 ein ungewohntes Bild nach Süden 
24.03.2020     

Am 24.03.2020 war Schluss mit der vorbereitenden Spielerei, ab jetzt ging es mit professionellem Großgerät richtig zur Sache. Mit einer Auswahl von verschiedenen Baggerwerkzeugen wurden Kreuzgang, Zwischengebäude, Mauern und Fundamente abgebrochen. Es war faszinierend wie der versierte Baggerfahrer die Greiferschaufel gleichsam einer Pinzette benutzte und dabei das Material auch sortierte und selbst einzelne Elektroleitungen aus der Wand zog.

Was die Schaufel nicht schaffte wurde mit dem hydraulischen Meisel zunächst in portionsgerechte Stücke zerlegt. Selbst das 1,5 m tiefe und 40 cm breite Fundament der Mauer stellte für dieses Werkzeug kein Problem dar. Falls die Brocken für das Verladen noch zu groß waren wurden diese mit der hydraulischen Schere einfach zerbröselt.

Mancher Zaungast hat die Arbeiten aus sicherer Entfernung verfolgt und vielleicht kam auch der ein oder andere wehmütige Gedanke auf angesichts des Abbruchs und der Schuttberge im Hof.
Schon der Philosoph Heraklit sagt: "Nichts ist so beständig wie der Wandel" und auch die Bibel sagt, dass Altes vergehen muss, damit Neues entstehen kann.

                                                                                     

 

Bilddokumentation

     
Baggerwerkzeuge

Hydraulikmeisel und andere "Kleinwerkzeuge"

Material sortiert

 Mit dem Bagger sortiertes Material

Dach wird abgehoben

Das Dach wird abgehoben

Abbruchbagger

 Auch so kann eine Pinzette aussehen

       

 


 

Banner Rückbau

 Die Bauarbeiten beginnen

 

Rückbau Kreuzgang

Dachschalung entfernt
Elektrik wird stillgelegt

 

Die eigentlichen Bauarbeiten beginnen mit Eigenleistung. Ganz am Anfang stand der Umzug des Büros in den kleinen Jugendraum. Dannach waren Rückbauarbeiten angesagt. Die Schränke im Gemeindesaal abbauen, Wände des Büros vom Jugendreferenten ausbauen, Deckenschalung im Kreuzgang und im Vorraum entfernen, Isolierungen ausbauen, Lampen entfernen, Anschlagtafeln ausbauen und verräumen, elektrische Leitungen aufspüren und abklemmen, Laterne entfernen, Heizung abklemmen und anderes mehr.

Horst Herbein -Schreinerei in Wald-      
hat uns hier mit zwei jungen Mitarbeitern sehr tatkräftig und mit fachlichen Ratschlägen unterstützt. Als Fachmann wusste er immer wieder, wie seine anderen Schreinerkollegen vermutlich eine Konstruktion aufgebaut haben und wie diese dann am schnellsten und ggf. auch wiederverwertbar zurückgebaut werden konnte. Manche Teile werden wir im Dachboden wieder verwenden oder online zum Verkauf anbieten, um "Baugeld" zu generieren.


Herzlichen Dank an Horst Herbein und sein Team!!

Vielleicht war es kein Zufall, dass gerade am Samstag, 16.03.2020, als diese ersten Abbrucharbeiten am Vormittag liefen, nachmittags eine Hochzeit in der Kirche stattfand. Die Hochzeitsgesellschaft feierete nach dem Gottesdienst im Gemeindesaal, nachdem zuvor noch im Kreuzgang und im Innenhof Blumen gestreut wurden. Insofern war es quasi auch eine Art ungeplante Abschiedsgeste mit Blumen für das bisherige Gebäudeensemble.

     
     

 

Bilddokumentation

     
freigelegter Dachstuhl

 freigelegter Dachstuhl

Ausbau Kreuzgangtür

 Ausbau einer Tür des Kreuzganges

Müllsäcke

 Das war mal die Isolierung

freigelegte Decke

 freigelegte Decke im Zwischengebäude